Der sechste Spieltag der 2. Bundesliga Ost begann für uns ein weiteres Mal mit einer schlechten Nachricht. Durch das Fehlen von Paul (mehr dazu intern) traten wir nur zu siebt zu unserem dritten Auswärtsspiel an. Bindlach ist uns nominell leicht überlegen; leider konnten die Gastgeber an allen Brettern unsere Bemühungen, den kampflosen Rückstand auszugleichen, zunichte machen. So endete der Mannschaftskampf mit einem schmucklosen 3:5 aus unserer Sicht. weiterlesen…
Dieses Wochenende ist es wieder passiert, eine Partie wurde durch die Anwendung der 400-Punkte-Regel entschieden. Eins vorab, ich möchte weder diesen Wettkampf noch sonst irgendeine konkrete Entscheidung zur Diskussion stellen, die aktuelle Lage erzwingt dieses Vorgehen von allen Beteiligten. Es wurde halt einfach unglücklich aufgestellt, ich vermute in Unkenntnis der Gegebenheiten.
Zur kurzen Einführung die 400-Punkte-Regel sowie die Intention dieser Regel, wie ich sie interpretiere: Es ist in Mannschaftskämpfen nicht erlaubt, vor einem Spieler einen anderen Spieler mit 400 DWZ Punkten oder weniger einzusetzen bzw. zu melden. Aufgeführt ist dies in der WTO auf Seite 3 unter C, II, 8-9. Die Intention dieser Regel ist meines Erachtens, das Melden bzw. Einsetzen von „Strohleuten“ zu verhindern, d.h. das bewusste Taktieren gegen starke gegnerische Spieler zu verhindern.
Irgendwie hab ich jedoch den Eindruck, dass alle Vorfälle, von denen ich mitbekomme, immer aufgrund der Unkenntnis der Beteiligten zustande kommen und selten durch bewusstes Taktieren. Auch hier war dies wieder der Fall: Der vermeintliche Strohmann an Brett 6 hat seine Partie sogar gewonnen! Irgendwie kann das dann ja auch nicht die Idee dieser Regel sein. Daher meine Frage: Habt ihr Vorschläge, wie man die Regel ggf. „aufweichen“ oder anderweitig verändern könnte, um solche unnötigen Begebenheiten zu vermeiden?
Mir schwebt z. B. vor, dass man einen Jugendbonus einführt, da ich das Gefühl hab, dass diese Fälle meist bei Jugendlichen auftreten, die zum Teil durch ihre DWZ erheblich unterbewertet sind. Eine andere Möglichkeit wär, dass die Regel erst greift, wenn der weiter hinten eingesetzte Spieler mindestens eine DWZ von ???? hat. Die Idee dahinter ist, dass erfahrungsgemäß sehr tiefe DWZs unterhalb eines gewissen Levels wenig Aussagekraft über die wahre Spielstärke haben, da die meisten Spieler in diesem Bereich noch große Entwicklungssprünge vor sich haben. Alternativ könnte man die Regel auch daran festmachen, wie viele Turniere bereits gespielt wurden. Oder man beschränkt die Regel auf die ersten drei Bretter, da man eher am ersten Brett einen starken Gegner ausbremst, als am sechsten. Was denkt ihr? Sollte man über eine Änderung der Regel nachdenken? Ist es überhaupt notwendig oder ist die Regel in ihrer derzeitigen Form perfekt? Wenn ja, was wären sinnvolle Vorschläge?
In den sächsischen Spielklassen sind 6 von 9 Runden gespielt, nächste Woche beginnt mit der siebten Runde der alljährliche Endspurt. Zeit für einen kleinen Streifzug durch die Ligen…
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Für unsere vierte gab es gestern in der ersten Landesklasse eine enttäuschende Niederlage im Spitzenspiel gegen Plauen. Das gute Vorab: Die Liga ist so irre ausgeglichen, dass wir immer noch gute Chancen haben aufzusteigen. Man analysiere die Tabelle selbst und staune… weiterlesen…
Mit einem Erfolg startet die Erste ins neue Kalenderjahr. Der Sieg gegen Erfurt war knapp, in letzter Instanz aber doch sauber erkämpft. Damit stehen auf unserem Konto jetzt 3:7 Mannschaftspunkte, was ja immerhin etwas freundlicher klingt als das 1:7 davor. Bis zum Klassenerhalt ist es immer noch ein weiter Weg, aber da wir noch gegen zwei der direkten Konkurrenten antreten werden, ist die Situation nicht gänzlich hoffnungslos. weiterlesen…
Rochade Magdeburg ist aufstellungstechnisch immer eine Wundertüte, da die „Stammungarn“ entweder beide spielen oder eben nicht. Da heute der letztere Fall eintrat waren wir sicherlich leicht favorisiert. 5,5 Punkte später ist aber klar, dass heute (fast) alles für uns lief. weiterlesen…
Gewogen und für zu leicht befunden. Auf diesen Nenner lässt sich unser Punktspiel gegen den Titelverteidiger TuS Coswig in der Sachsenliga U20 bringen. Die Gäste kamen mit dem Schwung eines vierten Platzes bei der DVM U20 nach Leipzig. Sah es nach zwei Stunden noch halbwegs freundlich auf manchen Brettern aus, brach ab der dritten Stunde vieles zusammen. Noch vor Ende der vierten Spielstunde stand die hohe Niederlage fest.
Zum Glück haben auch CSC Aufbau und Dresden-Striesen nicht gepunktet, so dass wir immer noch Luft nach unten haben. Wie viel uns nach oben fehlt, haben wir heute gemerkt …
 v.l.: Tim Knüpfer, Jannik Oltmanns, Julia Halas, Felix Teichmann, Tim SImon
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An dieser Stelle erst einmal besten Dank an Hermann, der das Problem „Beiträge & Kommentare schreiben“ schnell behoben hat; und das aus dem kalten Finnland!!!
So sollte es mir nun auch ein Leichtes sein, von den beiden Runden 5 & 6 unserer u12-Mannschaft zu berichten:
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Der zweite Tag bei der DVM u12 ist vorüber. Während ich diese Zeilen schreibe (ab 21 Uhr), liegen unsere Fünf schon seit einer halben Stunde im Nest. So viel Disziplin muss doch in den nächsten Runden belohnt werden, wenn wir hoffentlich ausgeschlafener und aufmerksamer als die Gegner am Brett sitzen…
Aber erst einmal zu den beiden heutigen Runden:
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