Die LanÂdesÂsportÂspieÂle 50+ (Erg.) finÂden alÂle zwei JahÂre im SpätÂsommer an eiÂnem zenÂtraÂlen Ort in SachÂsen statt und werÂden vom LanÂdesÂsportÂbund koÂorÂdiÂniert. DieÂses Jahr, zur 16. AufÂlaÂge, fiel die Wahl auf SamsÂtag, den 19.09.2026, in LeipÂzig. In über 30 SportÂarÂten fanÂden WettÂkämÂpfe statt – für Schach war das wie schon 2024 ein SchnellÂschachÂturÂnier in unÂseÂrem DenkÂsportÂzenÂtrum.
30 TeilÂnehÂmer fanÂden sich zuÂsamÂmen, um über 7 RunÂden mit 20 MiÂnuÂten BeÂdenkÂzeit (+Bonus) die BesÂten in den GrupÂpen 50+ und 65+ zu erÂmitÂteln. Die SGL war mit 8 TeilÂnehÂmern verÂtreÂten. weiterlesen…
197 Schachbegeisterte kamen zur diesjährigen Senioreneinzelmeisterschaft 65+ in Magdeburg. Ursprünglich waren es über 200, die Flutkatastrophe erzwang Absagen. Ich war auf Rang 20 gestartet. Zwei meiner Partien werde ich nicht vergessen. weiterlesen…
Die Senioren-WM in Radebeul – diesmal aus der Sicht eines Beteiligten
In einem Handbuch für Turnierspieler stand einmal: „Warten Sie nicht auf das perfekte Turnier, Sie werden es nie spielen können.“ Das stimmt nicht. Vor allen Dingen, wenn Sie kein Schachprofi sind, spielen Sie in Zukunft nur noch in Turnieren, wie in der perfekt organisierten Senioren-WM mit. Eine Runde pro Tag, ein wohltemperiertes Spiellokal (trotz circa 450 Teilnehmern), gratis Wasser und Apfelschorle durch den Sponsoren Oppacher, Sauna und Pool im Hotel, allenthalben kurze Wege. Um mit dem Dichterfürst zu sprechen: „Die Natur (Dr. Dirk Jordan und seine Mitstreiter) haben uns die Steine gegeben, nun ist es an uns, die Züge zu tun.“
Ich möchte mich mit meinen Schilderungen auf die Mannschaften Schachfreunde Leipzig 50+, Schachfreunde Leipzig 65+ und Germany Woman II konzentrieren. Aus naheliegenden Gründen fühle ich mich diesen Teams am meisten verbunden. weiterlesen…
Ein Bericht zur Senioren-Mannschafts-EM 2015 in Wien aus der Sicht eines (fast) Unbeteiligten
Als ich vor ca. 25 Jahren im Zuge meiner ersten gesamtdeutschen Tätigkeit für den Leipziger Stadtanzeiger einen Reisebericht über Wien schrieb, verwendete ich die gleiche Überschrift. Ich konnte nicht widerstehen… Damals ging es darum, ein Reisebüro zu protegieren, heute kann ich unvoreingenommener berichten.
Aus Leipziger Sicht waren die Teams „Schachfreunde Leipzig“ und „Germany Women“ interessant. Für Erstere zogen Manfred Böhnisch, Manfred Schöneberg, Prof. Dr. Friedbert Prüfer und Robert Beltz ins Feld. Deutschlands Frauen waren durch Mira Kierzek (eine langjährige, erfahrene Bundesligaspielerin aus Hessen), Anet Gempe, Martina Beltz, Andrea Hafenstein und Ina Gottschall vertreten. Die Leipziger Auswahl war an 8 gesetzt, unsere Frauen an 37, bei 42 teilnehmenden Mannschaften. weiterlesen…
Wir spielten in Aufstellung Schubert, Böhnisch, Schöneberg, Weber.
In den ersten beiden Runden hatten wir leichte Gegner und gewannen mit etwas Glück 3:1 und 4:0 gegen Helsinki und Norwegen East.
Dann kam Schottland: 2 GM, 2 IM, Ergebnis: 2:2, klasse!
4.Runde: England II mit 2 GM, leider 1½:2½.
5.Runde: endlich leichter Gegner, aber schwarzer Tag, nach einem Kurzremis von mir (musste weg), der Kapitän ging von Bord und das Schiff ging unter, 1:3 gegen Hessen Mix.
Die nächsten drei Runden hatten wir leichte Gegner: Belgien II, Rheinland, Bad Harzburg, 2½:1½, 2½:1½, 3:1. (11 Pkt.)
9.Runde (Schlussrunde), Wunschgegner: Engelsdorf (11 Pkt.), doch wir mussten gegen die Slowakei (Nationalmannschaft) ran. Nur Bernd Weber mit Remischance. Am Ende aber 0:4 und Platz 12.
Unsere Erwartungen wurden dennoch fast erfüllt. Bei Punktgleichheit wurde So-Wertung verwendet. Eine Katastrophe, da Austria 2 und Argentinien mit Siegen in der Schlussrunde (leichte Gegner) an uns vorbeizogen. (Beide Mannschaften hatten von den ersten neun Mannschaften keinen zum Gegner, wir aber drei.)
Der Endstand auf der Homepage des Veranstalters.

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