Sep. 15

Am Dienstag, den 30.08.2022 erwartete unsere Jugendtrainingsgruppe eine Überraschung. Zum einen musste das erste Training der neuen Saison im Schachzentrum im Clara-Zetkin-Park stattfinden (kurzfristige Verlegung des DFB-Pokalspiels von RB Leipzig). Zum anderen bekam jedes Kind von der Firma Engel & Völkers ein Trikot geschenkt. Vertreten wurde Engel & Völkers durch Robert Steinert, Julia Heinrich und Anton Welzel (Azubi). Initiiert wurde die Teilnahme unseres Vereins an der Aktion „Verein(t) für Leipzig“ durch Familie Halas. So war auch Ivonne Halas bei der Verteilung der Trikots anwesend und hat sich gemeinsam mit den Kindern über den neuen Look gefreut. Wir alle hoffen, dass uns dieses einheitliche Auftreten beim Zusammenwachsen hilft und zu neuen Höchstleisungen anspornt.

Vorbereitung Neuer Look Banner
 
Sep. 01

Die Deutsche Schachjugend e. V. bietet in Bochum einen dreitägigen Lehrgang zum Öffentlichkeitsarbeitspatent an, in dem wesentliche Themen der schachlichen Öffentlichkeitsarbeit in sozialen Medien, Internet und Printmedien vermittelt werden.

Der Lehrgang ist auf 16 Plätze begrenzt, wer interessiert ist, sollte sich schnell anmelden.
Der Teilnehmerbeitrag von 50,00 EUR inkl. Übernachtung und Verpflegung ist für einen dreitägigen Lehrgang sehr günstig.

Die Kosten für Teilnahme und Anreise übernimmt die Schachgemeinschaft für ihre Mitglieder.

Aug. 22

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Aug. 01

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Juli 11

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Juli 03

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Juni 27

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Juni 20

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Juni 14

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Mai 30

Uwe mit PokalWenn der Kapitän und Lotse bei vol­ler Fahrt und auf ho­her See das Schiff ver­lässt, sorgt das immer für einen Schock­zu­stand bei al­len Be­tei­lig­ten. Uwe At­tig war die ver­bin­den­de Klam­mer und der Motor unseres Schach­ver­eins. In Karl-Marx-Stadt (dem heu­ti­gen Chem­nitz) geboren, ver­schrieb sich Uwe schon früh sei­ner Liebe zum Schach­sport. In der DDR schlug er eine Of­fi­ziers­lauf­bahn ein, die bei­den be­kann­tes­ten Leip­zi­ger Schach­spieler in Uni­form wa­ren Major Griesbach und eben Hauptmann Attig.

Anfang der 80er kam er zum SV Lok Leip­zig-Mitte, zu einer Zeit, als Man­fred Rei­mann noch Ab­tei­lungs­lei­ter war. Mit Be­ginn der 90er-Jahre über­nahm er dann die Ge­schic­ke von Lok Mitte und später seinem Nach­fol­ge­ver­ein, der Schach­ge­mein­schaft Leip­zig, selbst in die Hand. weiterlesen…